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Montag, 30. März 2015

Mohnblume aus Gumpaste

März 2015

Ich liebe Mohnblumen schon sehr lange.
Seit ich in vergangenen November in England war,
verbinde ich sehr viel Erinnerungen, an London, mit dieser wundervollen Feldblume.

Am berühmten Tower von London, standen zu Ehren, der vielen Kriegsgefallenen, unendlich viele "Poppies".

Die Aktion ging vom 05. August 2014 bis 11. November 2014.

Jeder konnte eine Mohnblume, aus Ton, für einen erschwinglichen Betrag online erwerben, welche dann im Burggraben des Towers "gepflanzt" wurde.
Nach dem Ende der Aktion, wurden die Poppies zu den jeweiligen Käufern geschickt.
Das Geld ging anschließend, als Spende, unter anderem an Einrichtungen zur Unterstützung von Kriegsveteranen und -Verwundeten.

Wir besuchten den Tower insgesamt zwei Mal in dieser einen Woche. 
Es waren unheimlich emotionale Momente für Michi und mich.
Die Gefühle wechselten zwischen "Rockkonzertstimmung", Erstaunen und Trauer.

Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich die folgenden Homepages anschauen:


Vielen Dank liebe Michi für das tolle Foto ♥

Vielen Dank liebe Michi für das tolle Foto ♥


 Selbst im Bahnhof Kings Cross gab es eine Mohnblume im XL-Format

Monate später, noch immer fasziniert von dieser wundervollen Feldblume, hatte ich beim durchblättern eines meiner Zuckerblumenbücher Lust, diese aus Blütenpaste zu modellieren. 

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Poppy zu basteln. 
Jetzt steht sie, zu Hause, in meiner Vitrine und erinnert mich an diese eindrucksvollen Momente.





Vielen Dank an meine liebe Freundin Michi von "süßes sonst wird`s herzhaft" für die wundervollen London Fotos.
Es war eine wahre Freude, mit Dir diese Momente am Tower erleben zu dürfen! 
Ich hoffe, wir können das bald wiederholen!

Freitag, 27. März 2015

Rosen für eine Hochzeitstorte

27. März 2015

Aus Zeitmangel bat mich Silvia von "Torten-Art", Viernheim, um Hilfe für eine Hochzeitstorte, für das Partnercafé "True Cupcake", Mannheim.

Sabrina, die Inhaberin des Cafés, hatte bei Silvia Zuckerrosen bestellt.

Diese Aufgabe durfte ich, als Angestellte von "Torten-Art" übernehmen. 

Da ich Zuckerblumen mittlerweile lieben gelernt habe, nahm ich natürlich überglücklich an.

Geplant waren zwei Rosen mit Calyx (das sind die grünen kleine Blätter direkt unter der Knospe).
Die Grundfarbe sollte weiß sein, aber dezent mit einem "vintage-rosa-gepudert, die äusseren Blätter gedrahtet.

Kein Problem dachte ich mir.

Da mir jedoch zum Abgabetermin wieder einmal die Zeit weg rannte (welch Überraschung) und eine der Rosen irgendwie verdächtig arg instabil wirkte, legte ich dann doch eine Nachtschicht ein, in der ich  sicherheitshalber noch eine dritte Ersatzrose modellierte.

Alle Blüten brachte ich dann, nach Absprache mit Silvia, ins "True Cupcake" Café, Mannheim zu Sabrina.

Sie war sehr zufrieden und glücklich mit meiner Arbeit. 
Alle Rosen haben wohl zum anbringen auf die Torte, nach meiner Rückfrage, überlebt.

Wieder einmal ein großer Erfolg für mich!

Hier seht ihr nun endlich die Fotos der fertigen Rosen







 Ich danke Silvia, von "Torten-Art", Viernheim, das sie Ihren Auftrag an mich, zur Ausführung im Namen von "Torten-Art" , weiter gegeben hat. 
Zudem Danke ich Sabrina, vom Café "True Cupacake", Mannheim, für die Freigabe der Fotos und das positive Feedback.

Sonntag, 22. März 2015

Knipsakademie Mannheim, Foto-Grundlagenkurs

22. März 2015

Als Bloggerin möchte ich meinen Lesern natürlich auch unter anderem gute Fotos zeigen.
So kaufte ich mir, nach Weihnachten, endlich eine Spiegelreflexkamera.

Eine "Profikamera" ist doch etwas anderes als eine "Kompaktkamera".
Da hast Du dieses tolle Gerät in den Händen und blickst vor lauter Knöpfen und Rädchen nicht wirklich durch.

Also muss ein Kurs her!
Meine Arbeitskollegin und Freundin Johanna, empfahl mir die der "Knipsakademie", Mannheim.
Das Programm sah wirklich sehr ansprechend aus und so buchte ich den "Grundlagenkurs".

Wir waren acht Teilnehmer.
In der Vorstellungsrunde war ich die einzige, die einen "Blog" hatte. Als ich den Begriff "Torten-Blog" in die Runde warf, wurden die Augen der anderen erst einmal groß und man sah die "Fragezeichen" über den Köpfen emporsteigen.

 Zuerst kam die Theorie: 

Die Kamera wurde erklärt.
Begriffe wie "Belichtungszeit", "Blende", und  "Schärfentiefe" wurden genannt...
Für mich erst einmal Böhmische Dörfer!
Bisher hatte ich mit der Einstellung "Blendenpriorität" am liebsten fotografiert, meine Kamera hat zwar eine Kurzerklärung hierfür im Display, aber so wirklich wusste ich nicht, was ich eigentlich machte.

Unsere erste Übung bezog sich auf die "Belichtungszeit".
Wir wurden in zwei Teams aufgeteilt und sollten ein Kugelspiel und einen Wassertropfen, kurz vor dem Einschlag auf eine Wasseroberfläche, fotografieren.
Mir persönlich fiel diese am Schwersten.

Hier meine Ergebnisse:



Ausgerüstet mit unseren Kameras machten wir anschließend eine Mittagspause, in einer nahegelegenen Bäckerei.
Die beiden Kursleiterinnen und die anderen Teilnehmer ergriffen die "freie" Zeit als Chance, mich mit Fragen über meinen Blog und mein Hobby zu löchern.
Nach einem Sandwich, einigen gezeigten Fotos und Berichten, gingen wir frisch gestärkt ans Werk.

Dieses Mal wurde der praktische Übungsteil im Freien durchgeführt. 

Fotos zur "Schärfentiefe"





Thema: Abstraktes Motiv


Diese Übung hat mir am meisten Freude bereitet.
Man findet in der freien Natur überall tolle Motive. 
 
 Trotz schlechtem Wetters und Kälte, hatte ich wirklich sehr viel Spaß an diesem Tag. 

Ich danke den tollen Kursleiterinnen von der "Knipsakademie", Mannheim, für ihre grenzenlose Geduld. 
Ich habe sehr viel von Euch gelernt und werde auf jeden Fall wieder kommen! 

Wer tolle Fotokurse in Mannheim besuchen möchte, dem kann ich Homepage von der:

"Knipsakademie", Mannheim,

nur sehr ans Herz legen.


Mittwoch, 18. März 2015

Teil-Low-Carb "Palmenparadies"-Torte mit Hibiscus Blüte

23. Februar 2015

Meine Arbeitskollegin Karin hatte am 23. Februar Geburtstag.
Wieder einmal sammelten wir im kleinen Kreis für ein passendes Geschenk.

Karin besucht für ihr Leben gerne in die "Badewelt Sinsheim".
Quelle: "Badewelt Sinsheim"/Facebook
 So organisierten wir einen Wertgutschein dafür.

Ist ja klar, das ich ein passendendes Minitörtchen dazusteuerte.
Karin hat Wochen zuvor erfolgreich eisern Diät gehalten und so wollte ich sie nicht den kompletten Kaloriengehalt einer Torte aussetzen.
So entschloss ich mich, Ihr einen "Low-Carb" Kuchen zu backen.

Nun kommen wir zu der Frage was ist eigentlich "Low-Carb"?

Grob übersetzt heißt es "Kohlenhydratminimierung". Sprich ein Kuchen mit wenig Kohlenhydraten.
- Eine sehr coole Sache muss ich sagen.
Ich habe durch das "Low-Carb" System selbst ein paar Kilo verloren.

Wer mehr darüber wissen möchte kann sich mal auf "Wikipedia/Low-Carb"darüber informieren.

Auf dem Blog von  "Love me cakes" fand ich ein super Rezept das ich unbedingt testen wollte.

Ich habe es für Euch hier notiert:

Low - Carb Schokoladenkuchen

Zutaten (für eine 15 - er Springform):
 
Für alle PME-Backformen-Besitzer (mit 10cm Höhe):
Ich habe hierfür das Rezept mal 4 genommen!!! - Die Backzeit ist dementsprechend länger.
  • 2 Eier 
  • 25 g Cocosmehl
  • 50g geschmolzene Butter
  • 60g Xylit
  • 5 g Backpulver
  • 25g Backkakao 
Xylit und Cocosmehl habe ich über Amazon gekauft.

 Zubereitung:
 Den Ofen auf 150°C vorheizen. 
Eier, Xucker (also das Xylit) schaumig schlagen
Butter schmelzen und zugeben
Cocosmehl, Backpulver und Kakao sieben und mischen und zur Butter/Zuckermischung zugeben.

ca. 30 Minuten backen
auskühlen lassen

FERTIG!


Zu einer "Südseetorte" gehört natürlich auch Sandstrand; den wollte ich auf die Cake-Card zaubern:

Man benötigt:

  • einen Rolling-Pin
  • einen Glätter
  • eine Cake-Card, oder ein Cake-Board 
  • Fondant 
  • Pastenfarbe in der Farbe Cream (z.B. von Raindbow-Dust)
  • ein Messer
  • Piping-Gel (z.B. von Wilton)
  • einen Pinsel 
  • Gries
  • Puderfarbe Yellow (z.B. von Squires Kitchen)

Ihr beginnt damit, den Fondant mit der Pastenfarbe "Cream" einzufärben.
Rollt den Fondant aus und deckt damit anschließend die Cake-Card oder das Cake-Board ein.
Wenn ihr Euch nicht mehr sicher seit, wie ihr das handhaben sollt, schaut doch nochmals auf meinem Post

von "Ein Überraschungstörtchen/ Tutorial Cakeboard".

 Vergesst nicht, das Cake-Board mit dem Fondant trocknen zu lassen!


Vorarbeit:

Gebt etwas Gries und etwa 2 Messerspitzen der Puderfarbe "yellow" ( wenn ihr den Sand etwas farbintensiver haben wollt gebt etwas mehr Puderfarbe dazu) in eine Schüssel .
Mischt das Ganze, indem ihr die Schüssel schwenkt.

Nun streicht streicht mit dem Pinsel dünn das Pipng Gel auf den Fondant.

Jetzt gebt etwas von dem eingefärbten Grieß auf Euer Cake-Board und dreht dieses über der Schüssel (!) ein paar Mal waagerecht, so das sich dieser komplett auf dem Board verteilt.
Nun lasst es trocknen, bis ihr Eure fertig eingestrichene und eingedeckte Torte darauf setzt.


Als Topper modellierte ich eine Hibiskusblüte.
Nach  dem Kurs bei "Torten-Art", Viernheim, war das meine erste eigenständig  modellierte Hibiskusblume. Ich muss sagen, sie ist mir recht gut gelungen.

Nachdem ich dann einen "Kleinkrieg" mit der Buttercreme führte, welche nämlich definitiv nicht fest werden wollte, habe ich es dann doch geschafft den Kuchen einzudecken. 

Zusätzlich mahlte ich Kekse so fein, das ich ihn als pudrigen "Sand" auf meiner Torte und der Cakecard verteilen konnte. - Das hatte dann so etwas von "Südsee" 

Die Muscheln (die leider etwas vom Sand verdeckt sind) habe ich, Dank eines super Tipps von meiner "Tortenfreundin" Michi von "süßes sonst wird`s herzhaft", aus der Verpackung von "Belgische Meeresfrüchte" geformt. Ich habe diese benutzt wie eine Mould. Tolle Sache und vor allem eine richtig günstige Idee. 

Belgische Meeresfrüchte gibt es in fast jedem Supermarkt
Quelle: "Guylian" Homepage

Die fertige Torte

Karin war jedenfalls absolut begeistert von Ihrer "Palmenparadies"-Torte.
Jeder dachte, die Hibiskusblüte ist echt. - Eine andere Kollegin hat sogar daran gerochen!
Deren erstaunte Antwort war "Oh Gott, die riecht ja nach Zucker!"

Es ist immer erstaunlich, wie die Leute auf meine Torten reagieren.

 






Dienstag, 3. März 2015

Airbrushkurs bei "chili-air"; Zweiter Tag

22. Februar 2015

Noch etwas müde, aber sehr motiviert erschienen wir, Punkt neun Uhr morgens, zum zweiten Kurstag in Schifferstadt.
Nachdem sich jeder mit Kaffee gestärkt hatte, gingen wir ans Werk:

Die Geräte wurden gesäubert und dann begannen wir mit der ersten Übung zum "einbrushen":
"Luft-Farbe-Luft".
Dieses Mal hatten wir den "Dreh" mit der "Airbrush-Pistole" etwas schneller heraus, als tags zuvor.

Anschließend versuchte sich Norbert an einem mit Fondant eingedeckten Cake-Board, mit den Lebensmittelfarben.

Er testete mehrere Varianten aus.
Unter anderem:
  • Normale Pastenfarbe verdünnt mit Wasser oder Alkohol 
  • Glitzer-Puderfarben
  • Puderfarben
  • die günstigen Lebensmittelfarben aus dem hiesigen Supermarkt. 
Bei diesen waren wir uns wieder einmal alle einig: 
Niiiiiiemals die billigen Supermarkt-Farben kaufen. 
Leute, die taugen nichts!!!
 

Anschließend zeigte uns Norbert das Brushen an Nancys Tortendummie

mein Arbeitsplatz - Chaos pur!!!!

Schließlich durften wir uns an Schablonen versuchen. 
Esther

Nancy an ihrem Dummie


Jenny

Marina beim brushen ihrer Unterwasserwelt


Marinas fertiges Werk
 Jennys Dummie

Norbert zeigte uns in der letzten Stunde die Herstellung eines "Galaxie-Bildes".
Es war wirklich große Klasse!


Nancys Galaxie



 
Moni schwer konzentriert

Veronika mit Norberts Kurs-Assistenz Yvonne

 Zum Schluss noch meine Werke


 Die Feder hat mir besonderen Spaß gemacht. Ich zeichne grundsätzlich lieber "freihand".
Ich habe zwar ein paar Anläufe gebraucht, aber dann.... wehe wenn Sie los gelassen.

Meine Galaxien


Die Zeit verging wie im Flug, und so saßen wir glücklich, aber sehr müde im Auto nach Hause.
Wir waren uns aber alle einig: 
Es war nicht unser letzter "Airbrush-Kurs".

 
Lieber Norbert, liebe Yvonne, 
wir, die verrückte "Torten-Crew", danken Euch von ganzem Herzen für Eure Zeit die ihr uns geschenkt habt, und Eure Geduld, die ihr mit uns hattet. 
Wir Danken Euch für Eure Gastfreundschaft und die tollen Stunden bei "chili-air" , im Airbrush Studio. 
Wir haben sehr viel von Euch gelernt und  freuen uns schon jetzt, auf ein Wiedersehen  mit Euch.

Lieber Norbert, 
ich danke Dir von Herzen, das ich in Deinen "heiligen Hallen" diese tollen Fotos machen durfte. 

Wer jetzt auch einen richtig guten Airbrush-Kurs besuchen möchte, 
den lege ich hiermit das Airbrush Studio von Norbert Klug, unter dem folgenden Link, 
sehr ans Herz:


Norbert Klug, Diplom Airbrusher, gibt tolle Kurse und versteht was von seinem Handwerk!
 

Airbrushkurs bei "chili-air"; Erster Tag

Rückblick


Veronika und ich saßen eines nachmittags, in ihrem wunderschönen Haus, bei einem Kaffee und erzählten (wie sollte es auch anders sein) über unser liebstes Hobby - das Torten-Dekorieren.
Irgendwie kamen wir beide auf das Thema "Airbrush".
Beide hatten wir großes Interesse es einmal auf einer Torte auszuprobieren, da wir bisher auf diesem Gebiet bisher keinerlei Erfahrung sammeln konnten.
Veronika erzählte von einem Kurs, den eine gemeinsame Bekannte, bei einem "Dipolm-Airbrusher" (!) in Schifferstadt, vor einiger Zeit besuchte.
Wir schauten uns die Bildergalerie auf dessen Homepage an und waren sichtlich begeistert.
Kurzerhand war die Idee geboren, Herrn Norbert Klug von "chili-air" , um einen Termin für einen Airbrush-Kurs der etwas "anderen Art" zu bitten.

21. Februar 2015

Ein paar Monate später, trafen sich elf  "Torten-Verrückte" in Schifferstadt, zu einem Wochenend-Airbrushkurs, bei "chili-air".

Unser "Diplom-Airbrusher" und Inhaber des Airbrush-Studios Norbert Klug, entpuppte sich als lockerer-, lustiger- aber auch manchmal strenger (im positiven Sinne) Lehrer, der uns das Handwerk wirklich von Grund auf beibrachte.
Begonnen haben wir mit dem auseinander bauen und säubern der Airbrushpistole.

Ich wusste nicht, das dieses Gerät aus so vielen kleinen Einzelteilen besteht.

Wir lernten das säubern- (ein seeehr wichtiger Punkt) und den Umgang mit der Airbrush-Pistole, den richtigen Abstand zum besprühenden Objekt und durften verschiedene Geräte testen.
Farblehre gehörte auch zum Programm; was für mich sehr interessant war.
 
Begonnen haben wir mit "Luft - Farbe - Luft"
unser "Airbrush-Guru" Norbert

Nancy

Jan-Michael

Jan-Michael hat derweil dann mal mit "Achten" angefangen


Kleine Pause mit selbstgemachten Erdbeerlimes und Eierlikör... 

Melanie, Monika und Anette


Ich war natürlich auch dabei


... Kuchen gab es auch (welch Überraschung)

Nach unserem "Frühschoppen" ging es weiter ans Werk 

Norberts erste "Berührung" mit Fondant 

... schon alleine das Ausrollen sorgte bei uns für Lacher


Erste Tests mit der Lebensmittelfarbe


 Nächste Übung Eine Kugel mit Schablone und Wolken brushen




Melanie
 Meine erste "Glas-Kugel"

Steffi

Jan lässt sich vom "Meister" nochmals Wolken zeigen
 Esther versuchte mit Airbrush ihre Tattoos zu erweitern (siehe Hals)

Erste "Kugel" Ergebnisse 




Mein "Kugel"-Werk 





Tag Eins war geschafft!
So wir fuhren wir mit vielen neuen Eindrücken müde nach Hause.

Danke lieber Norbert! 
Unsere Kurs-Ergebnisse waren wirklich einmalig!