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Sonntag, 31. August 2014

Mein erster Online-Beitrag in der Zeitschrift "Cupcake Heaven"

Auf der Cake World in Hamburg habe ich die Redakteurin der Zeitschrift "Cupcake Heaven" kennengelernt.

Ein paar Wochen nach der Messe fragte sie mich, ob ich nicht Lust hätte eine Rezept für die nächste Ausgabe der Zeitschrift zu schreiben. Sie wollte ein Sommerrezept.

Ich habe mich riesig gefreut und machte mich sogleich ans Werk.




 
So kam ich in die Online-Ausgabe.
Man, was war ich stolz!

Vielen Dank an die Redakteure der Zeitschrift "Cupcake Heaven" für den Abdruck des Artikels in der Online Ausgabe.


10. April 2014, Erschienen im Online Magazin der "Cupcake Heaven" Ausgabe 8/2014


Für Euch hier nochmals das Rezept der Cupcakes:

Zitronencupcakes mit Lemon Curd – Mascarpone Creme

Zutaten für das Lemon Curd (ergibt  ein kleines Glas):
·         1 unbehandelte Zitrone
·         1 Ei
·         25g Butter
·         113 g Zucker
Zubereitung:
Glas mit heißem Wasser  ausspülen,  Zitronenschale abreiben, Zitronensaft auspressen, Ei verquirlen, alle Zutaten in eine Schüssel über Wasserbad (leicht kochend) geben, rühren bis der Zucker aufgelöst ist, weiter erhitzen, gelegentlich umrühren bis die Mischung dick wird,
in das Glas einfüllen und sofort Deckel verschließen,
abkühlen lassen (im Kühlschrank aufbewahren)

Zutaten für  die Cupcakes (ergibt ca. 12 Stück):
·         1 mittleres Ei
·         100g Zucker
·         1 unbehandelte Zitrone
·         1 Prise Salz
·         150g Mehl
·         1 ½ Teelöffel Backpulver
·         ½ Teelöffel Natron
·         100ml Pflanzenöl
·         150g Naturjoghurt
Zubereitung:
Backofen auf 160°C vorheizen,
Zitronenschale abreiben, Zitronensaft auspressen,
Mehl sieben, Backpulver, Natron zugeben,
Ei, Zucker, Salz mischen
Pflanzenöl, Joghurt, Zitrone, Zitronenschale, Mehlgemisch  unterrühren
ca. 25 Minuten backen
Zutaten für die Lemon Curd – Mascarpone – Crème:
·         500g Mascarpone
·         500g Magerquark
·         2 Blatt Gelatine
·         Lemon Curd
Blatt Gelatine nach Anleitung verarbeiten,  Mascarpone und Magerquark  mischen, Gelatine hinzufügen, Lemon Curd nach Geschmack unterrühren
 


 

 

Samstag, 30. August 2014

Wie der Schreiner (Cakedesigner) kanns keiner....

Meine Arbeitskollegin und Freundin Johanna kam eines morgens auf mich zu, mit der Bitte,
für den 60. Geburtstag ihres Papas die Torte zu kreieren.

Kein Problem, dachte ich. Weit gefehlt!!!

Zur Erklärung: Johannas Papa ist ein alteingesessener Schreiner in Mannheim und sie wollte unbedingt das ich Firmenlogo des Familienunternehmens auf der Torte einbringe.

Nun, also eine richtige Schreinertorte mit Firmenlogo.
Na ja, das bekomme ich auch irgendwie hin, dachte ich mir. 

Also mein bester Freund "Google"  zu rate gezogen.
Dort habe ich erst einmal das Firmenlogo aus der Homepage herauskopiert und anschließend gedruckt.
Dann ein bisschen im Internet nach Schreinertorten recherchiert....

...und heraus kam dieses Prachtstück:








Wunderrezept mit Vanille und Milch,
Zartbitterschokoladen-Ganache

17.Mai 2014

 Beim Logo habe ich etwas geschwitzt....
 ... da es aus Gumpast besteht, ist es mir fast gebrochen (da ungeschickt hoch gehoben). 
Aber Gott sei Dank ,ist ja nichts zu Schaden gekommen.
Die "Holzspäne" auf der Torte bestehen aus gemahlenen Löffelbiskuit.

Johanna hat sich sehr gefreut, als sie das "Prachtstück" abgeholt hat und ihr Papa war sprachlos....

P.S.: Wer übrigens einen guten Schreiner sucht, ist bei der Schreinerei Waniek, Mannheim richtig.

Donnerstag, 28. August 2014

Eine Eulentorte für eine Babyparty

Lena, eine Bekannte erzählte mir von der bevorstehenden Überraschungs-Babyparty für ihre Freundin.

Da sie schon einige meiner Arbeiten kannte, wollte sie unbedingt, daß ich für die Party die passende Torte entwerfen sollte.

Lena erzählte mir, daß das Kinderzimmer für das Baby (das ein Mädchen werden sollte) in rosa-lila gehalten ist und Eulenbilder an der Wand angebracht sind. Sie stellte sich auch so die Aufmachung der Torte vor.

Bei dem Wort "Eule" begannen meine Augen zu leuchten!
Ich bin ein großer Eulen-Fan und wenn das Tortenmotiv auch noch ein Thema ist, das ich mag, dann fallen mir hierzu jede Menge Ideen ein.
Meine Gedanken kreisen sich dann nur noch um diese eine Torte.  Nach kurzer Zeit habe ich ein genaues Bild im Kopf und baue es dann immer weiter aus.

Das erste Mal überhaupt, habe ich "essbare Spitze" hergestellt und an einer Torte angebracht.
Zur Erklärung, diese ist übrigens die lila Schleife um den Kuchen.
Das hat so viel Spaß gemacht, daß ich sie nach 2 Stunden noch immer weiter Spitze produziert hätte, wäre da nicht der Gedanke an meinen Wecker gewesen, der am darauffolgenden Morgen um fünf Uhr klingeln sollte.

Der Kuchen war ein Madeira Cake mit einer Zitronen-Ganache.
Die  Überraschung jedoch, war das Herz, aus Mascarpone-Lemon Curd-Creme, im Inneren. 
Das kam erst beim Anschneiden zum Vorschein!

Ich muss sagen, mir hat diese Torte so dermaßen viel Spaß bereitet, das es mir wirklich sehr, sehr schwer viel sie aus den Händen zu geben. 

Lena, ihre Mädels und die Beschenkte werdende Mama waren außer sich vor Freude über diese Torte.
  

   Hier ist nun mein süßes Eulenmädchen:


                                                               

              Die fertige Torte: 





... das Kucheninnere 

Vielen Dank an Lena für das Foto



10. Mai 2014






Samstag, 23. August 2014

Birmingham/ London; die Planung beginnt...

Ich habe meine Freundin Michaela letztes Jahr, bei meiner zweiten Teilnahme des "Rhein-Neckar-Treffs" in Viernheim kennen gelernt.
Wir haben uns gleich auf anhieb verstanden. Hatten beide die selbe Einstellung und waren beide gleich "verrückt" was Tortendesign angeht.

Michaela hat einen "Foodblock" : süßes sonst wirds herzhaft
Ich liebe ihren Blog! 
Sie hat mich inspiriert diesen Blog hier überhaupt ins Leben zu rufen.

Nun zurück zu unserer ersten Begegnung:
Veronika und Moni, auch zwei "Tortenschwestern" von uns, waren auf der Tortenmesse in Birmingham und haben uns davon erzählt.
Wir saßen mit leuchtenden Augen da und hörten uns den Bericht an.

Auf dem Weg zu unseren Autos haben wir dann noch ein bisschen über die letzten Stunden philosophiert. So kamen wir zu dem Ergebnis, das wir unbedingt nach Birmingham auf die "Cake International" müssen. Schon darmals haben wir beschlossen, dies zusammen zu tun.

Unser Versprechen nahm dann dieses Jahr im März Formen an. Wir haben via "Telefonkonferenz" und Emails alles geplant.
Nun steht unser Flug, das Hotel und unser Messebesuch in Birmingham.

Tadaaaa hier sind sie:



Natürlich habe ich mich gleich mal um Karten für die "Cake International" gekümmert. 

Ich bin soooo furchtbar aufgeregt und freue mich rießig auf unseren Trip.
UND natürlich werde ich hier davon auch berichten.
 
 



Montag, 18. August 2014

Zwei Konfirmations-Torten an einem Wochenende

Ich habe da in meinem Hauptjob zwei liebe Kolleginnen, die beide total begeistert von meinem Hobby sind.

Beide haben jeweils einen Sohn.
Beide haben mich darum gebeten ihrem Kind eine Konfirmations-Torte herzustellen.
Ich fand die Idee toll, da ich zwei grundverschiedene Torten entwerfen durfte.

Steffi wollte für Ihren Sohn eine "Werder Bremen-Torte".
Nun ja, ich hasse eigentlich Fussballtorten, aber der lieben Steffi wollte ich den Wunsch trotzdem gerne nachkommen.

Johanna dagegen wollte eine richtig klassische Torte, zum Thema Konfirmation.
Darauf freute ich mich so richtig.

NUR, was ich dummerweise erst im laufe der Gespräche fest stellte, beide sollten am selben Wochenende sein!!!

Das fand ich nun nicht mehr so toll!!!
Da ich aber beide Mädels so richtig gern habe, wollte ich keiner absagen.
Also legte ich los:

Die Torte für Tim (Johannas Sohn) wurde als erste am Sonntag, den 04. Mai 2014 abgeholt. 
Daran konnte ich mich richtig verausgaben.
Ich wollte unbedingt einmal Weintrauben modellieren und ein Gebetsbuch.
Nach ausgiebiger Beratung, mit meiner Tortenlehrerin Silvia,  legte ich dann zu Hause rechtzeitig los.
Es machte wirklich super viel Spaß, an dieser Deko zu basteln.
Mit dem Kelch hatte ich etwas zu kämpfen, bis dieser die gewünschte Form hatte. Gott sei Dank, hatte ich zusätzlich das Augenmaß von meinem Freund und dessen Neffen.
Der Wein im Kelchinneren, habe ich mit rot eingefärbtem Piping Gel simuliert. Der Kelch selbst besteht aus einer Marshmallow-Rice-Krispie-Masse. Ganz schön klebrige Sache sage ich Euch.

ABER wer es dennoch einmal versuchen möchte, mit dieser Masse zu arbeiten, dem kann ich diesen Link, von dem Blog einer lieben Freundin, empfehlen:

süßes sonst wirds herzhaft - Marshmallow-Rice-Krispie-Masse

So und nun endlich die Fotos der fertigen Torte:







Die Torte für Marcel (Steffis Sohn) war zu einer späteren Uhrzeit zur Abholung angesetzt.
An den Fussball-Ecken bin ich fast verzweifelt!
Letztendlich habe ich mir ein "Fussball-Muster" aus dem Internet gesucht und das auf Backpapier gepaust.
Fragt nicht, was DAS für eine Arbeit war, dieses dann so auf Fondant umzusetzen, das alles letztendlich passend war.

Nun ja lange Rede, kurzer Sinn; hier ist das 4 Kilo (!) - Monstrum:






Na ja, zum Abschluss muss ich sagen, beide Torten waren echt toll und einzigartig.

Aber ich gebe Euch einen guten Tipp aus eigener Erfahrung:
Macht nieeeeemals zwei oder mehrere Deko-Torten an einem Wochenende!!!!!



Sonntag, 17. August 2014

Brautpaar nach Carlos Lischetti

14. Mai 2014

Es stand mal wieder ein Kurs bei Torten-Art in Viernheim an.
Kursleiterin war Silvia Schäfer Breitinger.

Dieses Mal modellierten wir ein Brautpaar nach dem Cake-Designer Carlos Lischetti.
Dieser Mann ist mein absolutes Vorbild in Sachen Figuren. Daher freute ich mich sehr auf den Kurs.
Hier der Link zu seiner Homepage: Carlos Lischetti

Erste Eindrücke auf meine Gesichter:




Leider war der Fondant sehr weich, durch das warme Wetter,  daher habe ich viel improvisieren müssen. 
Letztendlich habe ich zwei schöne Figuren erschaffen. 





 

Schwarzwälder-Kirschtorte für meinen Freund

.... 24. April,  der Geburtstag meines Freundes stand an.
Ich wusste mein Schatz liiiiiebt Schwarzwälder-Kirschtorte.

Ich dachte mir also, na ja Du hast ja schon sooo viele Torten gemacht, das wird ja wohl nicht so schwer sein. DENKSTE !!!!

Also ein Rezept musste her.
Zufälligerweise hatte ich ein paar dieser diversen Frauenzeitschriften noch zu Hause. In einer war genau was ich suchte: ein Rezept für eine Schwarzwälder-Kirschtorte.

So machte ich mich gleich ans Werk:

Der erste ausgebackene Teig ist im Müll gelandet. War leider total hart.
Der nächste Teig war soweit ganz in Ordnung .

Na ja, so ist meine erste Schwarzwälder entstanden.
Mein Freund hat sich wirklich sehr gefreut.

Für den ersten Versuch war sie ganz in Ordnung, aber ausbaufähig 
... und das Rezept ist dann letztendlich doch im Müll gelandet!!!